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Sowjetmoderne

1955–1991. Unbekannte Geschichten

Dieses Buch erschien anlässlich der Ausstellung „Sowjetmoderne 1955–1991. Unbekannte Geschichten" (07.11.2012–25.02.2013) im Architekturzentrum Wien und bietet eine einzigartige Dokumentation moderner sowjetischer Architektur. Es zeigt erste umfassende Forschungen zum Thema und bisher unpublizierte Fotografien und Pläne.

48,00 

Vergriffen

Beschreibung

Die Architektur der Sowjetunion aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist ein weißer Fleck der Architekturgeschichte. Dies gilt besonders für alles, was außerhalb der russischen Kernrepublik geschah. Das vorliegende Buch beleuchtet nun erstmals umfassend das vielgestaltige und teils spektakuläre architektonische Schaffen in allen 14 nicht-russischen ehemaligen Sowjetrepubliken im Baltikum, im Kaukasus, in Osteuropa und Zentralasien.
Dieses üppig illustrierte Buch basiert auf Recherchen einer Forschungsgruppe des Architekturzentrums Wien, die in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit lokalen Experten das Schaffen dieser Sowjetmoderne kartographiert und analysiert hat. Es zeigt einen „zweiten Kontinent des architektonischen Modernismus“ und ergänzt die traditionelle westliche Moderne um sensationelle Einblicke. Noch leben viele der Protagonisten – Architekten, Stadtplaner und Zeitzeugen –, deren Geschichten bisher nicht geschrieben und deren Werke noch nicht kontextualisiert wurden. Das vorliegende ist daher ein Meilenstein der Architektur-Geschichtsschreibung.
Mit Beiträgen von Rasim Äliyev, Ruben Arewschatjan, Wladimir Belogolowski, Elke Beyer, Gamal Bokonbaev, Boris Chukhovich, Marija Dremaite, Anatolie Gordeev, Mart Kalm, Andreas Kappeler, Philipp Meuser, Rusudan Mirzikashwili, Rustam Mukimow, Ruslan Muradow, Feliks Nowikow, Vaidas Petrulis, Oleksiy Radynski, Katharina Ritter, Maija Rudovska, Ekaterina Shapiro-Obermair, Yuliya Sorokina, Iliana Veinberga, Alexandra Wachter und Dimitrij Zadorin.