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Diskussion

Wohnbau als Anlass. 7 Positionen in 70 Minuten

Startschuss für das Wohnbau Projekt biennale 08 von >kabelwerk< bauträger gmbh und Donau-City-Wohnbau AG

Do 28.05.2009, 19:00-21:00

Einleitung: Michaela Trojan
Eröffnung: Vizebürgermeister Wohnbaustadtrat Michael Ludwig

Vorträge von:

maria flöckner und hermann schnöll
henke und schreieck Architekten
Jabornegg & Pálffy
Marte.Marte Architekten
tatanka ideenvertriebsgmbh
Riegler Riewe Architekten
Gerhard Steixner

Anschließend Diskussionsrunde
Moderation: Dietmar Steiner

Das Biennale 08-Projekt

Die Idee für das Biennale 08-Projekt entwickelte sich aus dem Ausstellungsbeitrag Residential Building as Motivation, der im Rahmen der 11. Internationalen Architekturausstellung – La Biennale di Venezia 2008 im Österreich Pavillon zu sehen war.

Ausgehend von der These, dass Architektur neu generiert werden kann, wenn gewöhnliche Programme überraschend interpretiert werden, wurden nationale und internationale Architekten eingeladen, ihre Gedanken und Arbeiten zum Thema Wohnbau zu präsentieren und gemeinsam zu diskutieren. Es gibt keine einheitliche Meinung, wie ein gut funktionierender Wohnbau aussehen sollte, aber viele persönliche Sichtweisen und Ideen zu Wohnbau, welche Wert sind diskutiert und tatsächlich gebaut zu werden.

Mit Unterstützung von Vizebürgermeister Wohnbaustadtrat Michael Ludwig konnten die Bauträger ›kabelwerk‹ bauträger GmbH und Donau-City-Wohnbau AG für das gemeinsame Projekt gewonnen werden, die ein Areal in Wien Stammersdorf für einen exemplarischen Wohnbau zur Verfügung stellen und realisieren werden.

Beteiligt daran sind folgende ArchitektInnen-Teams: Maria Flöckner und Hermann Schnöll, henke und schreieck Architekten, Jabornegg & Pálffy, marte.marte architekten, Wolfgang Pöschl tatanka ideenvertriebsgmbh., Riegler Riewe Architekten, Gerhard Steixner.

Das Biennale 08-Projekt setzt sowohl auf architektonische als auch auf soziale und städtebauliche Innovation. In einem partizipativen Ansatz, der ExpertInnen und EntscheidungsträgerInnen des Förder- und Bauwesens, nationaler und internationaler Architekturtheoretiker und vor allem zukünftige BewohnerInnen in die Planung mit einbezieht. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei auch die Einbeziehung des urbanen Wohnumfelds in die Konzeption. Der experimentelle Ansatz soll im ständigen Dialog mit allen Beteiligten praktiziert werden und erfordert Gedankenfreiheit. Denn nur neue Inhalte können Anlass zu neuer Architektur, zu neuen Konzepten sein.