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Podiumsdiskussion

Vorarlberg – ein Phänomen?

im Rahmen der Ausstellung „Vorarlberger Einsichten – Ein Generationendialog“

Mi 04.12.2019, 19:00-22:00

Haus im Bregenzer Wald, Vorarlberg, AT
© Architekturzentrum Wien, Foto: Martina Frühwirth

Im Jahr 2000 bezeichnete das internationale Magazin Wallpaper Vorarlberg als „the most progressive part of the planet when it comes to new architecture. […] The hills are alive with outstanding architecture“.

Fast 20 Jahre später möchten wir die Auswirkungen dieses Hypes diskutieren: Ist das baukulturelle Erbe noch Inspiration oder ist es gar zur Last geworden? Wie hat sich das kulturelle und gesellschaftspolitische Umfeld verändert und was von den damaligen Ansätzen scheint überholt, was ist aktueller denn je? Mit welchen neuen Herausforderungen ist die heutige Generation konfrontiert?

 

Detail eines traditionellen Holzschindelhauses, Bregenzer Wald, Vorarlberg, AT
© Architekturzentrum Wien

Am Podium begrüßen wir eine Reihe von Expert*innen des Bau- und Kulturgeschehens im westlichsten Bundesland Österreichs sowie eine Schriftstellerin, die in einem Haus von Rudolf Wäger aufgewachsen ist und von ihrem ganz persönlichen Bezug zur Vorarlberger Baukunst erzählen wird.

 

Begrüßung:

Angelika Fitz, Direktorin Az W

Verena Konrad, Direktorin vai

 

Gäste:

Marina Hämmerle, Baukulturexpertin

Ingrid Holzschuh, Architekturhistorikerin

Otto Kapfinger, Architekturhistoriker

Doris Knecht, Schriftstellerin und Kolumnistin

Sonja Pisarik und Katrin Stingl, Kuratorinnen, Az W

 

Moderation: Franziska Leeb