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Podiumsdiskussion zur Eröffnung

Die Stadt des Kindes: Ein Projekt stellt sich seiner Geschichte

Im Rahmen der Ausstellung „Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie"

Mo 16.04.2018, 19:00-21:00
Architekturzeichnung mit spielenden Menschen in einem Innenhof einer Wohnanlage

Anton Schweighofer, Stadt des Kindes, 1140 Wien, 1969–1974 Spiel-, Wohnhof
Bild: Architekturzentrum Wien, Sammlung

Anlässlich der Eröffnung des SammlungsLab #2 stellen wir uns die Frage: Was wurde aus dem verlorenen Paradies Stadt des Kindes?

Wie viele Architekt*innen der 1970er-Jahre war Anton Schweighofer von der sozialpolitischen Funktion von Architektur überzeugt. Die Stadt des Kindes war ein Versuch, reformpädagogische Konzepte für eine bessere Zukunft ihrer Bewohner*innen baulich zum Ausdruck zu bringen. Mit einem interdisziplinär zusammengesetzten Podium gehen wir der Geschichte des Projektes nach und stellen uns die Frage, inwieweit Architektur als Abbild und Hoffnungsträger für einen gesellschaftspolitischen Wandel in Betracht kommt.

 

Gäste:

Marco Antoniazzi, Filmregisseur

Christian Kühn, Institut für Architektur und Entwerfen, TU Wien

Anton Schweighofer, Architekt

Peter Weber, Architekt

Gudrun Wolfgruber, Historikerin

Moderation: Monika Platzer, Az W