Diese Website verwendet Cookies. Mit dem Besuch der Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Nähere Infos dazu finden Siehier.
Lade Veranstaltungen

Ausstellung

Neue Häuser

Architekturfotografie von Margherita Spiluttini

Di 29.06.1993 – Mo 02.08.1993
Ausstellungsplakat

Ausstellungsplakat: Neue Häuser
© Architekturzentrum Wien, Grafik: Krieger/Sztatecsny, Büro für visuelle Gestaltung

Die Ausstellung zeigt eine von Walter Zschokke zusammengestellte fotografische Recherche über die Bauten junger ArchitektInnen in Österreich. Margherita Spiluttini gilt als eine der bedeutendsten Fotografinnen zeitgenössischer österreichischer Architektur.

Die erstmalige Präsentation dieser Ausstellung in Österreich ermöglicht auch einen ersten Einblick in die programmatische Haltung des eben eröffneten Architektur Zentrum Wien, das als Interpretations- und Darstellungsort von Architektur keine Ersatzansprüche für tatsächliches Bauen stellen möchte.
„Das Bild der Architektur ist niemals die Architektur selbst, es ist eine durch ein spezifisches Medium dargestellte Idee.“ Dietmar Steiner

„Mit kühlem, doch unverwechselbarem Blick fängt sie die Eigenheiten von Einfamilienhäusern, Geschäftslokalen, Schulen und anderen Bauten ein. In der Reduktion auf je zwei oder vier Ansichten gelingt es ihr, die wesentlichen Facetten der Gestaltung zu vermitteln.“ Kurier, Wien, 29. Juni 1993

Zur Ausstellung erscheint der Katalog:

Neue Häuser
Architekturfotografie von Margherita Spiluttini
256 Seiten, 120 ganzseitige s/w-Abb., Deutsch/Englisch
Löcker Verlag, 1993, Wien
ISBN 3-85409-228-8
ÖS 600.- / DM 86.- / sF 75.-

„Margherita Spiluttini und Dietmar Steiner wollten kein Architekturbuch, sondern ein Fotobuch. Unabhängig davon zeigt sich dennoch wie qualitätvoll und im besten Sinne neu in Österreich gebaut wird. Oder um es mit den pragmatisch gemeinten Worten Dietmar Steiners zu beschreiben: Hintenangestellt ist die private Attitüde, die nach Verwirklichung drängt, es geht um die Annahme und Thematisierung der Bedingungen, unter denen Architektur als Erfahrung und Denkprozess heute möglich ist.“
Peter Rumpf, Bauwelt Nr. 1/1994