Vorträge & Diskussion

Bildung reloaded

Mi 11.03.2026, 18:00-20:00
eine Collage aus 3 Fotos: auf einem sind Kinder zu sehen, auf einem anderen ein gelber Boden und auf dem 3. viele rote Tische und Sessel

Drei Schul-Umbauten aus Wien und Salzburg
© Fotos: Gregor Graf (l.), Andreas Buchberger (r. o.), Daniel Hawelka (r. u.)

Schulen sind Häuser der Zukunft. Wie können alte Schulbauten mit den Ansprüchen an die Bildung zukünftiger Generationen noch mithalten? Welche Chancen bietet der bestehende hohe Sanierungsbedarf, sofern er für ein grundlegendes, auch pädagogisch erneuertes Umbauen genutzt wird? Das zeigen drei Beispiele aus Wien und Salzburg.

Die neuere österreichische Schularchitektur steht beispielhaft für eine Entwicklung innovativer räumlicher Strukturen für zeitgemäßes Lernen. Dennoch treten gerade beim Umbau von Bestandsgebäuden Normen und Haftungsfragen in Widerspruch zu pädagogischen Konzepten. Der Abend präsentiert richtungsweisende Umbauten der Architekturbüros Riccione, Klammer Zeleny sowie Franz&Sue – von der Umnutzung eines ehemaligen Spitals bis zur Weiterentwicklung einer 1960er Jahre- Schule. Gemeinsam mit den Auftraggeber*innen Stadt Wien und BIG wurden Bestandsgebäude nachhaltig saniert, neu genutzt und in lebendige, lichte Lernlandschaften transformiert.

Präsentationen: Riccione Architekten, Pädagogische Hochschule, Salzburg; Klammer * Zeleny, Schule Veitingergasse, Wien; Franz&Sue, Modellschule Gersthof, Wien

Diskussion zusätzlich mit: Gerald Beck, Bundesimmobiliengesellschaft BIG; Bernhard Jarolim, Stadtbaudirektor Wien

Moderation: Lene Benz, Az W