Engagement

Statements Architecture Lounge Partner

Die langjährige Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern der Architecture Lounge haben für das Architekturzentrum Wien ein spannendes Feld der Kommunikation und des Wissensaustausches zu Architektur und Stadtplanung eröffnet. Wir möchten allen Partner*innen für das inhaltliche und zeitliche Engagement herzlich danken.

Wolfgang Gleissner, Bundesimmobiliengesellschaft

Die BIG ist ein Unternehmen der Republik, mit einem klaren wirtschaftlichen Auftrag. Darüber hinaus gilt es für sie auch, gesellschaftliche Aufgaben wahrzunehmen. Dazu zählen u. a. der sensible Umgang mit historischer Bausubstanz, Werterhalt des Immobilienbestandes und maßgeschneiderte, gezielte Ergänzung um Neu- und Zubauten. Eine Prämisse für alle BIG Projekte ist dabei der Dialog zwischen Funktionalität und ökonomischer, ökologischer sowie umfassender architektonisch-baulicher Qualität. Die Basis dafür ist ein konsequent geführter dialektischer Diskurs, also stetige Interaktion mit allen Proponenten dieses Kurses. Die Architecture Lounge des Az W bietet dafür perfekte Rahmenbedingungen.

Daniel Riedl, Buwog Group

Guter Wohnbau ist ein zu langfristiges Geschäft, um kurzfristige Modeströmungen mitzumachen. Doch er unterliegt auch ständigem Wandel und Neuerungen, die es unverzichtbar machen, sich laufend mit architektonischen Entwicklungen auseinanderzusetzen.

Günter Kerbler, cetus Baudevelopment

„Ich sehe mich als Spezialist in der Immobilien- und Liegenschaftsentwicklung und interessiere mich generell für innovative Immobilien-Investments sowie -Developments: egal ob Altbau, Gewerbeentwicklung oder Hotel. Die Immobilien-Entwicklung ist jedoch aufgefordert, der Idee einer ökologischen und nachhaltigen Bauweise zu folgen. Ein Umdenken in der Stadtentwicklung ist essentiell. Der Trend zum Baustoff Holz zeigt, dass man sich generell von zu viel Beton- und Stahlkonstruktionen lösen und sich alternativen Baumaterialen sowie Bauweisen zuwenden sollte. Der natürliche Baustoff Holz begeistert mich schon seit einigen Jahren. Es verwundert mich, dass Holz in der Vergangenheit in Vergessenheit geraten ist und jetzt plötzlich ein „Comeback“ erlebt. Zudem leben wir in Österreich in einem Holzland, diese wertvolle Ressource sollten wir nützen. Konventionelle Bauten haben selbstverständlich ihre Berechtigung, es muss nicht immer ein Entweder-Oder sein. Bei unserem HoHo Wien z.B. wird der äußere Holzanteil bei rund 75 Prozent liegen, der Erschließungskern ist aus massivem Stahlbeton. Beide Materialen ergänzen sich perfekt, die Atmosphäre von unverkleidetem Holz ist jedoch unschlagbar.

Als Partner der Architecture Lounge schätzen wir den unabhängiger Branchen-Talk mit Partner*innen, Kolleg*innen und Architekt*innen. Die Plattform setzt immer wieder starke und vor allem neue Impulse.“

Ruth Goubran, Sponsoring Erste Bank

Architektur ist MehrWERT: Bereits die Gründungsidee der „Ersten Oesterreichischen Spar-Casse“ bestimmt die werteorientierte Haltung des Unternehmens. Heute ist das MehrWERT Sponsoringprogramm der Erste Bank unser Bekenntnis zur sozialen Verantwortung und darüber hinaus zu Werten, die das Unternehmen für förderungswürdig und unterstützenswert erachtet. Die Architecture Lounge bietet eine Plattform zur Förderung des Dialoges zwischen Architektur, Kunst, Wirtschaft und Politik, die wir im Rahmen des MehrWERT Sponsoringprogrammes der Erste Bank unterstützen.

Roger Probst, Eternit

Der Werkstoff Faserzement von Eternit ist seit jeher Quelle der Inspiration für die großen Gestalter. Damals wie heute steht das Unternehmen der Architektur sehr nahe und fühlt sich ihr auch verpflichtet. Im Netzwerk der Architecture Lounge ergeben sich viele großartige Möglichkeiten, sich auszutauschen.

Christian Eckerstorfer, Fritsch, Chiari & Partner

Unserem Leitspruch „Ideen werden Wirklichkeit“ folgend, sind wir offen für Innovation und Veränderung und versuchen, durch ständiges Hinterfragen unseres Handelns einen Beitrag zur nachhaltigen Erhöhung der Lebensqualität zu leisten. Die Auseinandersetzung mit anspruchsvoller Architektur hilft FCP, das umfangreiche Leistungsportfolio weiter zu entwickeln. Das Architekturzentrum Wien bietet einen ausgezeichneten Rahmen, mit Architekt*innen, Bauingenieur*innen, Bauherr*innen, Investor*innen und Ausführenden in einen interdisziplinären Dialog zu treten. Diese Auseinandersetzung mit allen Partner*innen des Architekturzentrum Wien fördert, neben dem fachlichen Austausch, auch das Entstehen einer gemeinsamen Kultur des Vertrauens.  Dies ist aus unserer Sicht ein wesentlicher Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von Projekten.

Ewald Kirschner, Gesiba

Gute Wohn-Architektur ist nicht Selbstzweck, sondern Anpassung an die Bedürfnisse des Menschen: als Individuum, aber auch als Mitglied einer sozialen Gruppe. Gute Wohn-Architektur schafft gesellschaftlichen, sozialen und kommunikativen Mehrwert. Gute Architektur ist Mut zum Experiment, ohne dabei die Form über den Inhalt zu stellen. Gute Architektur erlaubt Flexibilität und schafft Räume. Gute Wohn-Architektur ist ein Dialog: zwischen Gebäude und Umgebung, zwischen öffentlichem Raum und privater Lebens- und Wohngestaltung. Gute Architektur entsteht aus dem Diskussionsprozess zwischen Bauträger und Architekt*innen, künftigen Bewohner*innen und Nutzer*innen. Gute Wohnarchitektur ist selbstbewusst, aber nicht hochmütig.

Nach diesen Prämissen hat die Gesiba ihre Philosophie ausgerichtet und gemeinsam mit Architekt*innen innovative Lösungen gefunden. Von der Revitalisierung des Gasometer über die BikeCity bis hin zu den Wohnanlagen der Generationen, dem Wohnpark Alt Erlaa oder den neuen Wohnquartieren am ehemaligen Nordbahnhof und im Sonnwendviertel. Im Vordergrund stand – neben der kreativen Herausforderung, Stadt mitzugestalten – aber der Auftrag, faires Wohnen und Leben auf bestmöglichem Standard zu garantieren. Das ist weitgehend gelungen.

Deshalb sind Institutionen und Initiativen wie das Architekturzentrum Wien so essentiell. Weil sie den Dialog über Wohnen, Planen und Bauen forcieren, Menschen über vorbildliche Ausstellungen das Sehen vermitteln, aufzeigen, wie Utopien verwirklicht werden können und Architektur im gesellschaftlichen Konnex darstellen. Nicht zuletzt ist es ein Forum, eine Datenbank und eine Plattform für Architekt*innen, Bauträger und Planer*innen.

Johann Scheuringer, Josko

Das Bewusstsein für Qualität beim Bauen und Renovieren steigt. Wir stehen für echte Qualität. Gerade im Holz/Alu-Segment ist neben Hochwertigkeit und Präzision in der Verarbeitung professionelle Beratung unverzichtbar, damit die Kund*innen ihre Entscheidungen mit Weitblick treffen können. Diese Kompetenz von der Qualität bis zur einzigartigen Produktvielfalt über die Gestaltungsmöglichkeiten dank unserer Smart Mix-Philosophie schätzen die Menschen. Der Ausbau der Marktführerschaft ist nur eine Konsequenz, für die wir sehr dankbar sind. Die Architecture Lounge des Az W ist für Josko ein wichtiger Partner, um den Qualitäts- und Nachhaltigkeitsgedanken noch stärker in den Fokus innerhalb der Branche zu stellen.

Stefan Eisinger-Sewald, Kallco

Der Wiener Wohnbau hat sich auf Grund seiner architektonischen, sozialen und ökologischen Qualität in den letzten Jahren international einen hervorragenden Ruf erworben. KALLCO ist als Bauträger ein aktiver Teil dieser Entwicklung und sucht daher bei der Verwirklichung seiner Projekte die Zusammenarbeit und den Gedankenaustausch mit maßgeblichen kreativen Kräften.

Das Architekturzentrum Wien insgesamt und dessen Architecture Lounge im Besonderen sind für KALLCO eine wichtige Plattform, um Kontakte zu pflegen und den Horizont des eigenen unternehmerischen Wirkens zu erweitern. Die Treffen in Kleinkonferenzen sowie die Architekturreisen bieten vielfältige Gelegenheiten, mit maßgeblichen Leuten zusammenzutreffen und in anregender Atmosphäre Ideen zu schöpfen.

Winfried Kallinger, Kallinger Projekte

Ich bin schon so lange in der Architecture Lounge dabei, dass ich möglicherweise bereits eine Inventarnummer habe. Die verschiedenen, zum Teil unkonventionellen, aber letztlich erfolgreichen Wege, die ich mit meinen jeweiligen Firmen als für Architektur begeisterter Bauträger beschritten habe, hatten nicht selten ihren Ausgangspunkt in Anregungen, die ich in Gesprächen, Diskussionen und nicht zuletzt bei Reisen im Rahmen der Architecture Lounge empfangen habe. Diese Anregungen haben unser Engagement frisch und lebendig gehalten und sind als Wert nicht hoch genug einzuschätzen, wenn es darum geht, die Balance zwischen den verschiedenen, oft einander widersprechenden Aspekten des Bauens in einem schwierig gewordenen gesellschaftlichen Umfeld zu finden.

Stephan Jainöcker, Mischek

Diskussion erweitert den (eigenen) Horizont. Die Architecture Lounge des Az W bringt Politik, Wirtschaft und Architektur zur Auseinandersetzung mit kontroversiellen Standpunkten und ist dadurch eine wesentliche Initiatorin maßgeblicher zeitgemäßer Entwicklungen.

Karl Wurm, Neue Heimat

Die Neue Heimat und die Gewog beschreiten schon seit vielen Jahren erfolgreich neue Wege im Wohnbau. Innovative und engagierte Projekte sind unweigerlich mit den beiden Unternehmen verbunden. Die zentrale Herausforderung im Wohnbau besteht darin, dem steigenden Bedarf nach kostengünstigen Wohnungen rasch Rechnung zu tragen. Dazu braucht es dialogorientiertes und entschlossenes Handeln, insbesondere bei den Themen Baukosten, Normen und Grundstücksmobilisierung. Die Architecture Lounge des Az W fördert diesen Dialog und deswegen unterstützen wir diese gerne.

Michael Pech, ÖSW

Architektur ist aus meiner Sicht auch eine Frage der Auftraggeber-Kultur. Aus diesem Grund ist im Österreichischen Siedlungswerk der baukünstlerische Aspekt auch im Unternehmensleitbild festgeschrieben und das sozial und ökologisch verträgliche Planen und Bauen sind ein fixer Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie.

Andreas Reittinger, ÖVW

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Menschen mit der Schaffung von Wohnraum ein besseres Leben zu ermöglichen. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden bedarf es eines hohen Maßes an Qualität in Konzeption und Architektur. Das Architekturzentrum Wien stellt uns hierfür als verlässlicher Partner eine Plattform zur Diskussion, zum gegenseitigen Austausch und zum Aufbau von Kooperationen und Partnerschaften zur Verfügung.

Josef Ostermayer, Sozialbau

Qualitätsvolles Wohnen zu leistbaren Konditionen bedeutet mehr, als „ein Dach über dem Kopf“ zu haben. Dazu gehört ganz wesentlich auch eine ansprechende Architektur mit erkennbarem „Styling“ und innovativen Akzenten. Ob der erste mehrgeschossige Wohnbau in Holzmassiv-Bauweise in der Spöttlgasse, das Wohnmodell interethnische Nachbarschaft im „Globalen Hof“ oder unsere „Pionierleistung“ in der Seestadt Aspern – zentraler Maßstab für die Sozialbau AG war und ist dabei funktionales, kosteneffizientes, sozial und ökologisch verantwortliches Planen und Bauen. Aber nicht nur das: im Mittelpunkt unseres Tuns stehen unsere Bewohner*innen. Daher legen wir größten Wert auf eine moderierte und bewohnerfreundliche Benutzung unserer Wohnhausanlagen.

Gerade die Architecture Lounge des Az W bietet eine hervorragende Plattform, diese „Ansprüche“ mit Kolleg*innen aus der Architekten-, Planer- und Bauträger-Branche trefflich zu diskutieren.

Theodor Klais, STRABAG AG

Die Bauherrschaft in Verbindung mit den kreativen Ideen der Architekt*innen – sie gemeinsam ermöglichen es, qualitativ nachhaltige Investitionen zu realisieren. Für die Strabag AG als Baudienstleister ist es ein permanentes Anliegen, die partnerschaftliche Zusammenarbeit der an einer Investition Beteiligten zu fördern. Die Mitgliedschaft in der Architecture Lounge des Az W ermöglicht es uns, das dazu notwendige Verständnis für die Anforderungen der Architektur, deren Bedürfnisse und Ambitionen laufend zu verbessern und dadurch die Partnerschaftsmodelle weiterzuentwickeln.

Erwin Gröss, STRABAG Real Estate

Die STRABAG Real Estate zählt zu den führenden Projektentwickler*innen in Österreich und den CEE Ländern. Sie gehört zum Unternehmensverbund der STRABAG SE. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst alle Phasen der Projektentwicklung – von der Initiierung und Planung über die Realisierung bis hin zur Vermietung und zum Verkauf. Wir sind auf die Entwicklung hochwertiger und nachhaltiger Wohn- und Gewerbeimmobilien spezialisiert. Unser Name steht für die Entwicklung der Zukunft auf dem Immobilienmarkt, und daher setzen wir uns bewusst mit Trends, Veränderungen und Nutzungsbedürfnissen auseinander, um so innovative Lösungen zu finden. In Österreich werden im Wohnbau Trends wie Anpassbarkeit und Flexibilität erfolgreich umgesetzt.

Ein wesentlicher Faktor dazu ist auch eine anspruchsvolle Architektur. Im Sinne unserer Unternehmenswerte ist der Dialog mit der Architecture Lounge des Architekturzentrum Wien für uns daher sehr wichtig und wertschätzend sowie eine hervorragende Plattform für den Austausch mit und in der Branche.

Gisela Gary, Vasko+Partner

VASKO+PARTNER schätzt die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Architekt*innen. Gemeinsam und im intensiven Austausch entsteht eine Vielzahl von spannenden Projekten. Über Visionen zu diskutieren und Lösungen für deren Machbarkeit zu finden, gehört zu unserer täglichen Arbeit. Wir haben uns als Generalkonsulent bedeutender Großprojekte einen Namen gemacht: die alte Aula der Uni Wien, der Campus WU, das weltweit erste Passivbürohochhaus – das RHW.2 oder auch das Weltmuseum sind nur einige davon.

VASKO+PARTNER begrüßt die Architecture Lounge des Architekturzentrum Wien, denn nur im offenen Wort können neue Wege gefunden, Strategien erarbeitet und innovative Lösungen gewonnen werden.

Michael Walter, VELUX Österreich

VELUX bringt Licht ins Leben. VELUX ist ein globales Unternehmen, das auf der Vision von Tageslicht, frischer Luft und Lebensqualität gegründet wurde – 3 Merkmale, die das Leben in Millionen von Häusern und Wohnungen auf der ganzen Welt vervollkommnen.  Mehr als 75 Jahre nachdem das erste VELUX Dachfenster in einer dänischen Schule eingebaut wurde, hat sich unsere Vision weiterentwickelt – aber unsere Werte bleiben die gleichen. Als weltweit größter Hersteller von Dachfenstern steht VELUX heute für Licht, Luft und Ausblick im Dachgeschoss und schafft so ein besseres Wohnklima und mehr Lebensqualität unterm Dach.

Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind für uns unverzichtbare Ziele – aber immer im Kontext mit Gesundheit für die Bewohner*innen. So beschäftigt sich die VELUX Gruppe, in Zusammenarbeit mit den renommiertesten Wissenschaftler*innen auf diesem Gebiet, mit den Auswirkungen von Tageslicht auf die Gesundheit und das Verhalten von Menschen. Auch das Thema „gesunde Raumluft“ zählt zu den Kernkompetenzen der VELUX Gruppe. Der Austausch mit den Expert*innen im Rahmen der Architecture Lounge des Architekturzentrum Wien ist dabei für uns ein wertvoller Input.

Vitra

„Eventually everything connects – people, ideas, objects… The quality of the connections is the key to quality per se” – Charles Eames. Diese Aussage ist heute, nach mehr als 60 Jahren, noch so aktuell wie eh und je und beschreibt einen zentralen Punkt, der das „Projekt Vitra“ tagtäglich prägt! Gerade heute, wo es eigentlich keine wirklichen Grenzen mehr gibt, ist die Verbindung oder der geläufigere Begriff der Vernetzung allgegenwärtig. Wichtig ist, wie bei allem im Leben, was man daraus macht, und dies kann viel Gutes sein: Sich mit gleichgesinnten Menschen im Austausch zu verbinden ist auch eine Stärke der Architecture Lounge des Az W. Was gibt es Schöneres, als aus dieser Gruppe heraus neue und kreative Zugänge zu den uns täglich beschäftigenden Themen zu erhalten, die jeden Einzelnen von uns durch neue Ideen auch persönlich weiterbringen. Und – entsprechend des Leitgedankens von Vitra – mit bedeutenden Designer*innen innovative Produkte und Konzepte zu entwerfen, die Architekt*innen, Unternehmen und private Nutzer*innen einsetzen, um inspirierende Arbeits- und Wohnräume sowie Verkaufsflächen und öffentliche Bereiche zu schaffen.

Michael Gehbauer, WBV-GPA Wohnbauvereinigung für Privatangestellte

Für die WBV-GPA ist hochwertige Architektur Teil der Unternehmensphilosophie: Menschen, Maßstäbe, Meilensteine. Würden wir nicht mit den besten Architekt*innen des Landes zusammenarbeiten, hätten wir keine Meilensteine wie den Gasometer B, die Frauen-Werk-Statt, den Kauerhof, das Wohnhochhaus K6, das Frauenwohnprojekt Rosa Donaustadt, das Student*innenwohnheim GreenHouse in der Seestadt Aspern oder das neunerhaus Hagenmüllergasse setzen können. Diesen erfolgreichen Weg wollen wir fortsetzen.

Gerhard Schuster, Wien 3420 Aspern Development

Für aspern Die Seestadt Wiens haben wir uns in der Wien 3420 Aspern Development AG hohe Ziele gesetzt: Urban und gut durchmischt soll die Seestadt werden, mit hoher Lebensqualität für alle Generationen und einem attraktiven Umfeld für Unternehmen und deren Mitarbeiter*innen. Das Leitmotiv dabei ist die Schaffung von Nachhaltigkeit in allen Bereichen der Stadtplanung. Anspruchsvolle Architektur- und Raumplanungskonzepte in Kombination mit ausgezeichneter Infrastruktur sollen bis 2028 und darüber hinaus die Seestadt zu einem lebenswerten Stadtteil Wiens machen. Um diese Ziele zu erreichen, ist es für uns von hoher Bedeutung, auf ein etabliertes Wissens- und Forschungszentrum zu den Themen Architektur und Baukultur zurückgreifen zu können. Dabei ist gerade das Az W ein wertvoller Kooperationspartner.

Michael Steibl, Geschäftsstelle Bau (WKÖ)

Architektur ist Baukunst im umfassenden Sinn. Ein Bauwerk muss nicht nur die elementaren Nutzerbedürfnisse befriedigen, sondern auch den Kriterien der kulturellen, sozialen, ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeit entsprechen. Die Architecture Lounge des Az W hat sich als wertvolles Forum für alle Architekturschaffenden und Architekturinteressierten etabliert. Damit wird ein bedeutender Beitrag zur Verbesserung der Baukultur und der Kommunikation zwischen den Baubeteiligten geleistet.

Gregor Puscher, Dieter Groschopf, wohnfonds_wien

Der wohnfonds_wien, fonds für wohnbau und stadterneuerung, zeichnet für die Qualitätssicherung im geförderten Wohnungsneubau und bei der Sanierung bestehender Wohngebäude verantwortlich. Innovationen spielen eine große Rolle. Impulse, die wir seit Jahren vom Az W erhalten, sind dabei von zentraler Bedeutung. Die Architecture Lounge des Az W dient mit ihren Veranstaltungen und Architektur-Reisen als wertvolle Wissensplattform und Kommunikationsdrehscheibe. Neue planerische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte fließen in unser Bewertungssystem ein, das von den vier Säulen „Ökonomie“, „Soziale Nachhaltigkeit“, „Architektur“ und „Ökologie“ getragen wird. Angelika Fitz, Direktorin des Az W, bringt dabei neben ihren Kenntnissen über den Wiener Wohnbau auch internationale Erfahrungen und Aspekte ein. Das Az W präsentiert sich als verlässlicher und konstruktiver Partner im Wiener Wohnbau im Allgemeinen und für uns speziell im Zusammenhang mit unseren wohnfonds_wien_talks und Ausstellungen.

Josef Herwei, WSE Wiener Standortentwicklung

Wer sich mit Standort- und Projektentwicklung beschäftigt, beschäftigt sich automatisch mit Architektur. Die Aufgabe der WSE Wiener Standortentwicklung GmbH ist es, Immobilien nachhaltig und unter größtmöglicher Berücksichtigung des bestehenden Umfelds zu entwickeln und zu bauen – und das immer mit dem Hintergrund, den Wirtschaftsstandort Wien zu stärken. Gute Architektur ist eine enorm wichtige Zutat für das Gelingen dieser Arbeit.

Die Architecture Lounge bietet uns die wertvolle Gelegenheit zum Austausch mit allen Beteiligten aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Politik. Nur durch Gedankenaustausch und Diskussion entstehen gute Lösungen. Das Az W hat dafür die passende Plattform geschaffen.