Architekturzentrum Wien  
 

 
 
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31.08.2015

EIN RAUM FÜR FÜNF
(German only)

anlässlich der Az W-Ausstellung „Ein Raum für Fünf. Zwanzig Architekturjahre"

Wohnhausanlage Mautner Markhof Gründe – RLP Rüdiger Lainer + Partner
Die Anlage formuliert – bedingt durch die urbanistischen Vorgaben – im kleinen Maßstab den Übergang zwischen Stadt und Land: Ein Mikrokosmos ist hier entstanden, der in seiner Kompaktheit die gut lesbare Interpretation eines Grundthemas der europäischen Entwicklung seit dem 19. Jahrhundert bietet.
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Wohnbau Taubstummengasse – RLP Rüdiger Lainer + Partner
Die beiden orthogonal zueinander stehenden Flügel des Neubaus bilden mit dem Biedermeierhaus ein Ensemble. Dieser Typus des nunmehr einzigen erhaltenen biedermeierlichen Stutzflügelhauses war ursprünglich die das Umfeld prägende Struktur. Das Haus befindet sich im vierten Wiener Gemeindebezirk in einem Viertel unweit der Karlskirche, dessen Nebenstraßen von engen Straßenschluchten geprägt sind.
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Innovatives Wohn- und Pflegehaus Döbling – RLP Rüdiger Lainer + Partner
Aus dem „Kuratorium Wiener Pensionistenheime“ wurde in den 1990er Jahren das "Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser". Der Entwurf von RLP Rüdiger Lainer Partner reflektiert diesen Paradigmenwechsel des Auftraggebers für das Zusammenleben älterer Menschen, feingeschärft für die städtebauliche Situation in Wien-Döbling.
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WHA Kaiserebersdorferstraße – Walter Stelzhammer
Die speziell entwickelte Bebauungsstruktur als Nachverdichtungsmodell im heterogenen Mischbaugebiet entwickelte sich aus hohen Planungsanforderungen in Reaktion auf die schwierigen Randbedingungen des Baufeldes. Im Gegensatz zur klassischen Blockrandbebauung werden hier kleinmaßstäbliche, vertikal begrünte Innenhöfe für kleine „Wohngruppen“ angeboten, die nachbarschaftliche Kontakte fördern.
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Wohnbau Mandlgasse – Walter Stelzhammer
Die beengte Situation des Bauplatzes erzwang radikale planerische Maßnahmen für den Wohnbau, insbesondere betreffend die natürliche Belichtung aller Wohnungen. Um diese in allen Räumen zu optimieren, wurde für die Lückenverbauung generell die Split-level-Wohnung gewählt. Über große Öffnungen an der Südwest-Front des gegenüber der Mandlgasse zurückgesetzten Gebäudes erfolgt eine maximale Durchlichtung, insbesondere der Sockelwohnungen.
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Aristides-de-Sousa-Mendes-Promenade – Albert Wimmer
Die Neugestaltung der Promenade erfolgte im Zuge der Erneuerung der Vorplätze des Konferenzzentrums Vienna International Centre (VIC). An die Aristide de Sousa Mendes-Promenade in Wien-Donaustadt sind als wichtige Fußgängerverbindung besondere stadtgestalterische Anforderungen gestellt. Sie bietet den NutzerInnen des Austria Center Vienna sowie der dort gelegenen Büro- und Wohngebäude optimalen Zugang und Orientierung.
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Wohnhausanlage ZIP – Albert Wimmer
ZIP steht als Synonym für das horizontale und vertikale Ineinandergreifen verschiedener Nutzungen nach dem Reißverschlussprinzip. Der Wohnbau beinhaltet neben 127 Wohnungen auch ein soziales Zentrum im Erdgeschoss der Winarskystraße sowie eine Arztpraxis an der Hellwagstraße. Auffallend ist die plastische Ausformulierung der Fassade, die den dahinterliegenden Wohnungen großzügige Erker bietet.
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Arsenalsteg - Fußgänger- und Radfahrersteg – Albert Wimmer
Um die Stadtgebiete im Umfeld des künftigen Hauptbahnhofes besser zu verknüpfen, werden ein Fußgänger- und Radfahrersteg (Arsenalsteg) sowie eine Straßen-, Fuß- und Radbrücke (Südbahnhofbrücke) über die Gleisanlagen und Begleitstraßen errichtet. Der Arsenalsteg befindet sich nur 500m nordwestlich der neu geschaffenen Südbahnhofbrücke und bildet eine willkommene Ergänzung für die Verbindung zwischen dem 3. und 10. Bezirk.


Haus B – Albert Wimmer
In den 1920er Jahren wurde in der Umgebung des Schafbergs im 18. Wiener Gemeindebezirk mit der Erschließung kleinparzelliger, bis dahin landwirtschaftlich genutzter Flächen begonnen. Durch das Zusammenführen zweier jeweils rund 500–600m2 großer Parzellen entstanden eine Reihe von Einfamilienhäusern in gekoppelter Bauweise.
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Hauptbahnhof Wien – Albert Wimmer
Der Hauptbahnhof Wien wird künftig* Österreichs wichtigster Verkehrsknotenpunkt sein, drei Linien des Transeuropäischen Netzes (TEN) kreuzen sich hier. Hinzu kommt, dass das Areal um den Hauptbahnhof sich an der Schnittstelle mehrerer Bezirke und am Schloss Belvedere befindet und daher für die Gesamtentwicklung der Stadt einen großen Einfluss hat.
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Haus M. – Albert Wimmer
Zwischen Straße und Garten gelegen, introvertiert zur einen und extrovertiert zur anderen Seite, wurde dieses Haus mit einem aus der Bücherwelt geborgten Leitgedanken gebaut. Bereits die geschlossen konzipierte Vorderfassade aus Natursteinriemen erweckt Aufmerksamkeit und deutet auf einen dahinter steckenden, lesbaren Dialog zwischen Physis und Sophos,
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Dachausbau und Adaptierung Schillerplatz – Albert Wimmer
Das historisch wertvolle Gebäude am Schillerplatz wurde in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde umgebaut und adaptiert. Vor allem in den denkmalgeschützten Bereichen der Fassade und der Stiegenhäuser wurde mit besonderer Achtsamkeit vorgegangen. Zudem wurden die Schutzmaßnahmen an die neue Hochhausrichtlinie angepasst. Besondere Komplexität ergab sich aus dem Umbau bei laufendem Betrieb.
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Freudenauer Hafenbrücke – Albert Wimmer
Das Gebiet des Winterhafens, an dem sich die Freudenauer Hafenbrücke als elegantes Erkennungsmerkmal über den Donaukanal präsentiert, blickt bereits auf eine umfangreiche Geschichte des Brückenbaus zurück. In der Hochgründerzeit wurden elf Donaukanalbrücken konstruiert, darunter fünf für die Eisenbahn. Die damaligen Konstruktionen waren von Parallelgitterträgern und Bogenfachwerken gekennzeichnet
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Ville Verdi – Albert Wimmer
Der Öko-Wohnhauspark „Ville Verdi“ befindet sich im 11. Wiener Gemeindebezirk in einer ehemaligen Industriezone in unmittelbarer Nachbarschaft der revitalisierten Gasometer. Das Bebauungskonzept sucht eine starke Identität und gleichzeitig einen harmonischen Beitrag zu der sich noch im Wandel befindlichen Umgebung zu leisten.
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© Wolfgang Thaler 

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Information:
Martina Frühwirth
Tel.: +43 (1) 522 31 15 - 18
Fax: +43 (1) 522 31 17
Email: fruehwirth@azw.at

 
 
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