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Herausgeber: Architekturzentrum Wien Verlag: Holzhausen Sprache: Deutsch und Englisch Seitenanzahl: 256 / zahlr. farbige Abbildungen
Redaktion: Barbara Feller Organisation, Bildredaktion: Andrea Seidling Katalogkonzeption: Gabriele Lenz Redaktionsteam: Dietmar Steiner, Barbara Feller, Bernd Hartmann, Katharina Ritter, Andrea Seidling Essay: Hubertus Adam Texte: Klaus-Juergen Bauer, Gordana Brandner-Gruber, Robert Fabach, Barbara Feller, Eva Guttmann, Manuela Hoetzl, Anne Isopp, Gabriele Kaiser, Elke Krasny, Marion Kuzmany, Isabella Marboe, Norbert Mayr, Astrid Meyer, Veronika Mueller, Andrea Nussbaum, Romana Ring, Robert Temel
Inhalt 5 Österreichs beste Bauten 6 Überlegungen zum Stand der Dinge - Hubertus Adam 10 Kategorien 11 Bildung 40 Öffentliche Bauten 64 Büro, Verwaltung 82 Wohnen 104 Tourismus, Freizeit 122 Kultur 140 Einfamilienhaus 184 Industrie, Handel, Gewerbe 214 Stadtraum, Infrastruktur 232 Index Architekturpreise 250 ArchitektInnen 253 Abbildungsnachweis 254 AutorInnen 255 Impressum
Vorwort Das Beste von Österreichs Architektur zu präsentieren ist ein hoher Anspruch. Und die Auswahl dafür zu treffen ist eine Herausforderung. Eine, die sich bei diesem Buch jedoch auf viele Schultern verteilt. Denn vorgestellt werden hier Projekte, die in den Jahren 2006 und 2007 mit einem, in manchen Fällen auch mit mehreren renommierten Architekturpreisen ausgezeichnet wurden. Die Auswahl der Preisträger oblag dabei qualifizierten Jurys, die entsprechend der jeweiligen Zielsetzungen die besten der eingereichten Projekte prämiert haben. Daraus ergibt sich ein Panorama der österreichischen Architekturlandschaft von großer Dichte, qualitätvoller Homogenität, weiter regionaler Streuung und enormer Vielfalt. Und doch sind die hier vorgestellten etwa 180 Projekte (in Österreich errichtet oder von österreichischen ArchitektInnen geplant) nur ein kleiner Ausschnitt des breiten Architekturschaffens. Einerseits gibt es mehr Preise als jene, die für diese Publikation berücksichtigt werden konnten, und andererseits gibt es neben den Preisträgern bei fast allen Preisen auch höchst qualitätvolle Nominierungen, lobende Erwähnungen, Auszeichnungen etc. Alle zu präsentieren hätte den Rahmen der Publikation jedoch gesprengt. Und so entsteht da und dort eine Lücke, auch deshalb, weil nicht immer alle guten Projekte zu Preisen eingereicht werden. Dennoch ist die Fülle und Qualität der vorgestellten Projekte beeindruckend und bildet das österreichische Architekturschaffen in seiner Vielfalt und Leistungsfähigkeit ab: Projekte von kleineren Umbauten bis hin zu Großvorhaben, von Ost bis West, mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten und in allen Materialien werden vorgestellt. Das Buch – ein Ergebnis des 1. Österreichischen Baukulturreports – entstand auf Initiative der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, Dr. Claudia Schmied. Es soll eine Reihe begründen, die alle zwei Jahre die aktuellen Projekte vorstellt und damit österreichische Architektur einem breiten Publikum erschließt. (Barbara Feller, Dietmar Steiner)
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