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Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Podium
Diskussion: Mittwoch, 14. November 2007, 19:00 Uhr
Tickets:
Eintritt frei!
Einleitung: Hertha Hurnaus, Fotografin Benjamin Konrad, Architekt Maik Novotny, Architekt
Podium: Henrieta Moravčíková, Architektin Georg Schöllhammer, Architekturtheoretiker Jan Tabor, Architekturtheoretiker Adolph Stiller, Architekturtheoretiker Moderation: Monika Platzer, Az W
Die ehemaligen sozialistischen Republiken Osteuropas bieten jenseits vom Zuckerbäckerstil im sozialistischen Realismus der 1950er Jahre und den viel zitierten Plattenbauten des industrialisierten Massenwohnungsbaus gerade in der Spätmoderne oft übersehene, eigentümliche Baustile.
Nationale Identitäten und Bautraditionen wurden in Osteuropa trotz zentralistischer Bauverordnungen aus Moskau mehr oder weniger offensichtlich durchgesetzt. Doch kann man von einer eigenen „Ostmoderne“ sprechen? Verliefen doch viele architektonische Entwicklungen in Ost und West parallel – auch in Paris gibt es triste Plattenbauten, und der monumentale Brutalismus hat in London ebenso seine Spuren hinterlassen wie in Bratislava oder Tiflis. Sind diese Bauten also Teil einer kontinuierlichen gesamteuropäischen Baukultur? Im Rahmen der Veranstaltung soll die Neuerscheinung des Buches „Eastmodern“, Architektur und Design der 1960er und 1970er Jahre in der Slowakei, präsentiert werden.
Eintritt frei!
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© Hertha Hurnaus
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Ostmoderne
Information: Monika Platzer Telefon: +43 (1) 522 31 15 - 21 Fax: +43 (1) 522 31 17 E-Mail: platzer@azw.at
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